Schülermeinungen

(aus einem Fragebogen für Oliver Andreas Franks Schüler, der „gefällt mir“ / „gefällt mir nicht“ vorgab)

„Dass es cool ist und Spaß macht. (…) Und wir üben sooo lang, bis ichs kann“

Klavierschülerin, 11 Jahre

Gefällt mir: „Seine Geduld und Ruhe. Die von seinem Schüler verlangte Präzision beim Spielen und die eingeforderte Interpretation des Komponisten.“ Gefällt mir nicht: „Dass ich zu wenig Zeit habe, um mich ausreichend vorzubereiten.“

Klavierschüler, 43 Jahre

„Mir hat sehr gut das Menuet gefallen. Auch du bist sehr neht und du gefälst mir.“

Cembaloschüler, 7 Jahre

„Mir gefällt, dass mein Sohn nach der Stunde immer sehr motiviert ist und dass er sehr ernst genommen wird.“

Mutter des 7-jährigen Cembaloschülers

Gefällt mir: „Dass es Spaß macht und ich auch mal lachen darf. Die Gelassenheit und Freundlichkeit und die Kompetenz natürlich auch. Dass ich viel bestärkt werde und ich noch nie öffentlich spielen mußte.“  Gefällt mir nicht: „Fragebogen ausfüllen. Schulferien immerzu.“

Klavierschülerin, 28 Jahre

 

„Du bist halt ein geduldiger Klavierlehrer und schreist nicht rum“

Klavierschülerin, 15 Jahre

Gefällt mir: “ Dass Du ein so netter Klavierlehrer bist. Wenn ich Stücke gut spielen kann. Wenn ich Dir beim Klavierspielen zuhör.“ Gefällt mir nicht: „Wenn ich Klavierstücke nicht kann.“

Klavierschülerin, 7 Jahre

„Er bringt sehr viel bei! Ich mag ihn, er ist ein super Lehrer, mit dem man supi quatschen kann.“

Klavierschülerin, 12 Jahre

„Er ist sehr geduldig mit mir. Es ist eher ein freundschaftlicher Unterricht, als Schüler contra Lehrer“

Klavierschülerin, 25 Jahre

Gefällt mir: „Die gute Atmosphäre (kein „Lehrer“haftes Verhalten). Dass es Spaß macht – ohne Druck! Viel Informationen über Musik (Theorie, Geschichte). Dass er sehr gut erklären kann.“ Gefällt mir nicht: „Die Ferien. Manchmal quatschen wir zuviel.“

Klavierschülerin, 65 Jahre

„Herr Frank ist für mich als Klavierlehrer nahezu ideal. Nicht nur hat er mir gezeigt, dass auch in meinem Alter grundlegende Fortschritte möglich sind;  durch die den Unterricht begleitenden Gespräche befinde ich mich zudem in der beneidenswerten Lage, ein Verständnis für die Musik entwickeln zu können, das weit über alles hinausgeht, was sich mir bisher erschlossen hat. Ich nenne es mein „Musikstudium light“, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

Zuweilen erscheint mir die Auswahl der Stücke, gemessen an meinem Können, allzu optimistisch, zuweilen hadere ich auch mit der eingeforderten Genauigkeit. Um später dann zu erkennen, dass der Berg bezwungen werden konnte und dass es gerade diese Genauigkeit ist, die den entscheidenden Unterschied ausmacht zwischen anspruchslosem Geklimper und echtem Klavierspiel.“

Klavierschüler, 49 Jahre